Samstag, 27. Juni 2015

Frühstück ans Bett

...mit Aprikosen-Apfel-Pfannkuchen und Zimtsahne.

Hallo ihr Lieben,

ihr erinnert euch vielleicht noch an mein Vorhaben, mir ab und zu eine Sache zu überlegen, die ich sonst nie oder viel zu selten mache, aber eigentlich machen möchte und zu der es auch nicht viel bräuchte. Deswegen gab es heute ein schönes Wochenend-Urlaubsfeeling-Frühstück ans Bett. Herr Schümli durfte ausschlafen :-)


Praktisch, der kleine zusammenklappbare Servierwagen :-p


Für das nächste Frühstück ans Bett habe ich mir allerdings vorgenommen, etwas vorzubereiten (am besten schon am Vorabend), für das ich auch nicht so viel Vorbereitungszeit brauche und das nur ein Besteckstück zum Essen erfordert, zum Beispiel einen Früchtequark. Die Pfannkuchen waren zwar superlecker, aber im Halbliegen doch etwas umständlich zu verspeisen.



Alles Liebe,
eure Schümli

...einfach nur so

Dieser kleine Freund leistete mir heute seelischen und moralischen Beistand beim Unkrautjäten :-)


Alles Liebe,
eure Schümli

Mittwoch, 24. Juni 2015

Oh mein Parandi

Ein bisschen Spaß muss sein.


Hallo ihr Lieben!

Heute wird es frisurentechnisch wieder märchenhaft schön! Oder so. Hoffentlich.
Eine meiner Lieblingsfrisuren ist der Parandidutt, weil er mehr Volumen in die Frisur schummelt, farblich sehr variabel ist und man ihn auf viele Arten dekorieren kann. Als Basis dafür braucht man einen sogenannten Parandi (ich kann gerade nicht sagen, woher der Name kommt, eventuell aus dem Indischen?), den man aus Wolle selbst herstellen kann. Er hat in der Regel drei Stränge, die nach dem Aufteilen der zu flechtenden Haare in drei Partien direkt auf diese daraufgelegt und ganz normal mitgeflochten werden, sodass jeder Flechtstrang einen Parandistrang beinhaltet. Es ist egal, ob der Parandi die gleiche Länge wie die eigenen Haare besitzt oder länger ist. Meine Parandis sind in der Tat deutlich länger, ca. 80 cm  :-)

Das sind meine vier meistbenutzten Parandis, ich habe noch welche in rot und weiß, die nehme ich momentan aber nicht so gern.

Diese Frisur ist immer wieder ein Faszinosum für Beobachter und ich werde oft gefragt, wie ich das gemacht habe. Ist ja kein Geheimnis, also erkläre ich es gerne :-)

Und so geht´s:

Ihr könnt so viele Fäden abschneiden, wie ihr wollt, für meine "Basisparandis" in braun und schwarz (also die, die ich auch alleine in den Dutt flechte und die Volumen geben) habe ich je nach Wolldicke 12-16 Fäden abgeschnitten, für die Farbakzentparandis nur 5 Fäden.

Habe hier der Einfachheit halber verschiedene Farben genommen, sonst blickt das Gewurschtel ja keiner.



Der Fantasie, was Wollfarbe und -länge angeht sind keine Grenzen gesetzt, außerdem kann man Parandis frei kombinieren, indem man die gewünschten einfach übereinander legt und so schöne Farbhighlights setzt! Weitere Ideen wären auch, dass man z. B. Perlen oder Stoffblumen oder Ähnliches auf einen Faden oder mehrere auffädelt und so weitere Akzente im Haar setzt. Man muss ja nicht einmal gleichfarbige Fäden nehmen, ein bunter Farbmix ist ebenso denkbar oder für die Patrioten unter uns zur nächsten WM oder EM ein Parandi in Schwarz-Rot-Gold oder (für Frankreichfans) in Blau-Weiß-Rot oder (für Italienfans) in Grün-Weiß-Rot oder, oder....

Darf es vielleicht sommerlich gelb sein? Klar!



Der geübte Frisurenmacher kann dazu, wie im Bild oben, rechts und links noch holländisch-klassische Zöpfe flechten (oder französisch-klassische, ist ja fast dasselbe ;-)  ) Egal wie, so sieht es Schritt für Schritt aus:

Kann man machen, muss man aber nicht :-)

Wenn man Holliclassics rechts und links dazugeflochten hat, ist es am einfachsten, jedes der beiden Zopfenden davon als einen Strang des "großen" Zopfes zu nehmen und alle noch losen hängenden Haare als den dritten Strang.
Es muss ja nicht immer superkompliziert sein! Ohne die Holliclassics und ohne Farbakzente sieht der Normaloparandizopf, mit dem man auch schöne Sachen machen kann, so aus:


Den Zopf rollt man wie eine Schnecke am Hinterkopf auf (flach!) und schraubt ringsherum von ganz außen ein paar Scroos (längliche Haarschrauben) rein. Dabei aufpassen, dass man den Dutt gut an den am Kopf anliegenden Haaren festschraubt, das hält Bombe. Ich nehme meistens so 7 oder 8 Stück für einen Dutt. Mit Haarnadeln oder Bobbypins habe ich ganz schlechte Erfahrungen gemacht, die halten bei mir entweder nicht oder ziepen schmerzhaft.

Kann man schlicht lassen oder z. B. mit einem Blümchen dekorieren.
Die großen Buncages passen super auf die Parandidutts.



Alles Liebe & viel Spaß beim Basteln!
Eure Schümli

Dienstag, 16. Juni 2015

Duftende Lavendelseifen selbstgemacht

Ihr Lieben,

wie versprochen schwang ich am Wochenende mit zwei bezaubernden Küchenfeen den Seifensiedelöffel (oder was auch immer :D ) und wir stellten Lavendelseife nach altbewährtem Rezept her. Als ich die Zusammensetzung vor ca. 2 Jahren berechnete (anhand der Verseifungszahlen der Öle) stellte ich nach Belieben eine Liste pflegender Öle zusammen, die mir für die Hautpflege gefielen. Wenn ihr mögt, probiert das Rezept doch einfach mal aus, es ist nicht schwer und nach etwa einer Stunde ist die Siedearbeit schon vollbracht! Das Ergebnis kann sich sehen lassen und es duftet in der ganzen Wohnung wunderbar nach Lavendel.



Rezept:


Zutatenliste:
(Alle Zutaten und auch Hilfsmittel/Formen/Zubehör gibt´s ausnahmslos z. B. bei behawe zu bestellen, falls man sie im Handel nicht findet - so muss man nicht durch alle möglichen Läden rennen und das Zeug zusammensuchen, glaubt mir, es nervt tierisch und hinterher findet man doch nicht alles und muss ein paar Sachen bestellen)

- 200 g Palmfett (im Handel oft unter dem Namen "Cremana")
- 83 g Kokosfett (im Supermarkt auch unter dem Namen "Palmin")
- 100 g Olivenöl
- 67 g Reiskeimöl
- 27 g Jojobaöl
- 56 g Rapsöl

- getrocknete Lavendelblüten als Deko (wenn gewünscht)

- 68 g Natriumhydroxid- am besten in Form kleiner Kügelchen (= 9 % Überfettung, d. h. 9% der Öle wurden nicht verseift und pflegen die Haut beim Waschen)
- 1/2 TL Titandioxid (auch bekannt als "Deckweiß", nehmt es als Pulver)
- 20 g ätherisches Lavendelöl
- 170 g Wasser, am besten destilliertes (das müsst ihr nicht bestellen, den Liter gibt´s z. B. im Kaufland für ca. 1 Euro)
- blaue Kosmetikfarbpaste, ich nahm die hier
- ganze Pckg. blaue Lebensmittelfarbe aus dem Kaufland, die hier:



Materialliste:

- Erlenmeyerkolben 500 ml, Öffnung oben nicht zu klein
- Glasrührstab oder wahlweise 1 Löffel mit langem Stiel
- mehrere kleine Löffel, einfach mal eine Handvoll hinlegen
- ein paar alte, ausrangierte Handtücher oder große Stoffreste
- ein kleiner Topf mit max. (!) Durchmesser 17 cm
- Pürierstab
- grammgenaue Digitalwaage (!)
- 1 Topfuntersetzer 
- Küchenrolle
- Frischhaltefolie
- 2 leere und gut ausgespülte trockene (!) Joghurtbecher
- Silikon-/Holz-/Plastikform, wo ihr eben euren Seifenleim hineingeben wollt, auch Joghurtbecher sind denkbar oder die große Dose, in der es von Haribo immer die Balla-Balla-Schlangen gibt, die hat genau die richtige Größe für dieses Seifenrezept
- 1 alter, sehr feiner Sieb mit kleinem Durchmesser (so ca. 5-10 cm)
- Nitril-/Haushaltshandschuhe
- Laborbrille (!)
- Laborkittel/alte Schürze/alte Klamotten  



Vorbereitung:

1. AM VORTAG (oder einige Stunden vorher): Ca. die Hälfte des Wassers einfrieren.

2. In eine ruhige Ecke der Wohnung (auf die innerhalb der kommenden 24 Stunden halt niemand drauftritt, meine ich, der Seife ist es ja wurscht, ob es laut ist oder nicht ;-)  ) 2-3 Handtücher übereinander hinlegen und 3-4 Handtücher daneben.

3. Mit den restlichen alten Handtüchern die Arbeitsfläche in der Küche auslegen.

4. Den Topfuntersetzer auf die Waage legen (theoretisch ist das erst nötig, nachdem der Topf erhitzt wurde, aber so vergisst man es nicht), den Topf draufstellen.

5. Alles andere an Material und Zutaten auf die Arbeitsfläche griffbereit hinstellen.


Zubereitung

1. Kokos- und Palmfett grammgenau (!) in den Topf wiegen und auf niedriger Stufe auf dem Herd vorsichtig und langsam schmelzen, es sollte so wenig wie möglich erhitzt werden.

2. Topf wieder auf die Waage stellen und nun die flüssigen Öle grammgenau dazuwiegen. 

3. LABORBRILLE ANZIEHEN sowie die Handschuhe und den Laborkittel/die Schürze.

4. Die Eiswürfel in den Erlenmeyerkolben geben und das restliche Wasser grammgenau (!) dazuwiegen.

5. In einem Joghurtbecher die NaOH-Kügelchen abwiegen. Arbeitet schnell, sie ziehen sehr schnell Wasser und man muss sie dann als klebrige Klumpen doof aus dem Becher rauspopeln.

6. Mit dem Erlenmeyerkolben von außen unter fließendes, kaltes Wasser gehen, die Öffnung von euch weghalten (!) und nach und nach die NaOH-Kügelchen dazugeben und immer gut rühren (Glasstab/Löffel mit langem Stiel) und unter Wasserkühlung schwenken. Nicht erschrecken, das Glas wird heiß.

7. Nun das Titandioxidpulver zur NaOH-Lösung dazurühren.

8. Ca. 1/2 TL der blauen Farbpaste im zweiten Joghurtbecher mit wenigen ml Wasser anrühren, dass sie gerade flüssig genug ist, um sie gut aus dem Becher leeren zu können. Wirklich nur ganz, ganz wenig Wasser nehmen, vllt. 1-2 TL.

9. Pürierstab einsatzbereit machen. Inhalt des Erlenmeyerkolbens durch den feinen Sieb in den Topf zu den Ölen geben, zunächst auf niedriger Stufe alles etwas verrühren. Nun den Pürierstab so in die Mischung eintauchen, dass der Kopf des Geräts mit all seinen Seitenöffnungen komplett eintaucht. Auf höchster Stufe rühren und möglichst Spritzer vermeiden. Rühren, bis die Masse Kartoffelsuppenkonsistenz hat.

10. Ab jetzt unbedingt schnell arbeiten, da die Seifenlauge schnell andickt und ihr sonst beim Einfüllen in die Form die Luftblasen nicht mehr rausbekommt! Die ganze Packung Kaufland-Lebensmittelfarbe dazugeben (das werden dann die blauen Pünktchen in der Seife) sowie die angerührte Blaupaste. Alles kurz (!) verrühren.

11. So schnell wie möglich das ätherische Lavendelöl dazuwiegen und alles gut mit dem Stabmixer verrühren, bis die Masse Puddingkonsistenz hat.

12. Den Seifenleim in die Form/die Förmchen füllen, mit dem Glasstab/einem Löffel etwas darin herumrühren und -stochern, damit alle Luftblasen herausgehen, danach die Oberfläche schön glattstreichen.

13. Die Form luftdicht (!) mit Frischhaltefolie abdecken und auf die Handtücher in die ruhige Ecke stellen. Mit den dazugelegten Handtüchern abdecken, damit es die Seife schön warm hat. In den folgenden 24 Stunden muss sie unter den Handtüchern ruhen, um reagieren zu können. 

Nach mind. 24 Stunden:

1. Folie entfernen, die Seifen vorsichtig aus den Förmchen holen (wenn es eine große Form ist, zuerst Stücke in gewünschter Größe zurechtschneiden) und auf ein Kuchengitter legen. Man kann das Kuchengitter vorher evtl. mit Küchenpapier auslegen, wenn man möchte. 

2. Die Seifenstücke nun wie man möchte begradigen/Ecken abschneiden/zurechtkneten/einen Stempel aufdrücken - sie ist im Moment noch gut formbar.

3. Die Lavendelblüten nun nach Belieben auf die Seife streuen und schön eindrücken, damit sie halten.

4. Die Seifen locker mit Küchenpapier zudecken (damit sie nicht verstauben) und für 6-8 Wochen auf dem Gitter an einen trockenen und gut belüfteten Ort stellen, damit sie reifen (sonst ist der ph-Wert zu hoch, der fällt mit der Zeit).


Danach kann man sie verschenken/selbst benutzen/einfach Freude daran haben und der Lavendelduft hält sich auch noch nach einem Jahr :-)


Nützliche Tipps:



- wenn der Seifenleim beim Rühren einfach nicht eindicken will: vermutlich war die Wassermenge zu hoch. Die Seife dann bei niedriger Temperatur (ca. 50-60 °C) auf ein Gitter in den Ofen stellen und immer wieder prüfen; oft dickt sie ein, sobald das überschüssige Wasser verdunstet ist.
- Seife kann man bedenkenlos einfrieren, wenn man sie länger nicht benutzt.
- Die Seifenstücke niemals in Plastik verpacken, immer in Materialien, die eine gute Belüftung zulassen, sonst wird die Seife schnell ranzig.
- In Organzasäckchen sehen sie beim Verschenken super aus :-)
- Bei mir hatte die Lavendelseife an einem trockenen, gut durchlüfteten Ort bisher immer eine Haltbarkeit von mind. 1 Jahr.


Viel Spaß beim Nachmachen und wenn ihr es geschafft habt, würde ich mich freuen, wenn ihr die Ergebnisse mit mir teilt :D

Alles Liebe,
eure Schümli




Sonntag, 14. Juni 2015

Hugotorte

Ein heißer Sommertag, Mädelsnachmittag, Hugo-Cocktail....eine passende sommerfrische Torte muss her!
Und was passt besser zu Hugo als eine Hugotorte? Nix. Eben.



Rezept:


Ihr braucht:

150 g Amarettini
100 g flüssige Butter
400 g Frischkäse Doppelrahmstufe
200 g Schlagsahne
abgeriebene Schale von 2 Limetten
120 ml Prosecco (ich habe halbtrockenen genommen)
35 ml Holunderblütensirup
6 Blätter Gelatine
40 g Zucker

Für das Topping/die Deko:

2 EL Zucker
1 Pfefferminzbäumchen 
1 Handvoll zusätzliche Amarettini
 

Zubereitung:

 1. Den Boden einer kleinen Springform (Durchmesser 18 cm) mit Backpapier auslegen. Die Amarettini zerkrümeln/zu Bröseln klopfen.

2. Die Brösel in eine Schüssel geben und mit der flüssigen Butter gut vermengen. Diese Masse auf dem Springformboden gleichmäßig verteilen und schön fest anklopfen. Für mind. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

3. Den Frischkäse in eine Schüssel geben, mit dem Prosecco glattrühren. Die Gelatineblätter in kaltem Wasser einweichen. Den Holunderblütensirup in einem Topf auf lauwarm erwärmen und darin die ausgedrückte Gelatine auflösen.

4. 2 EL der Frischkäsemasse zum Holunderblütensirupgemisch in den Topf geben und gründlich verrühren (am besten mit einem Schneebesen). Anschließend den Topfinhalt in die Schüssel mit der Frischkäsemasse geben und wieder gründlich verrühren. Den Limettenabrieb unterrühren. Die Masse ein wenig stehenlassen, bis sie zu gelieren beginnt.

5. Nun die Sahne schlagen, bis sie kurz davor ist, ganz steif zu werden (sie sollte noch schön locker und nicht buttrig sein). Den Zucker zur Frischkäsemasse geben und dann die Sahne unterheben.

6. Die Springform aus dem Kühlschrank holen, die Frischkäsemasse darin verteilen und die Form bis hoch zum Rand füllen und glattstreichen. Anschließend für mind. 4 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen.

7. Vom Pfefferminzbäumchen die schönsten "Blätterkronen" abzupfen und waschen, alle anderen Blätter abzupfen, waschen und kleinhacken. Die gehackten Minzblätter in einen Mörser geben, die 2 EL Zucker dazu und alles gut zerstoßen. Den Minzzucker frühestens 30 Minuten vor dem Servieren herstellen und auf die Torte geben!

8. Nach Belieben die "Blätterkronen" auf der Torte und drumherum verteilen sowie die Handvoll Amarettini.

Lasst es euch schmecken und habt einen schönen Sommertag!

Alles Liebe,
eure Schümli

Freitag, 12. Juni 2015

Kreativwerkstätte

Ach, Konstanz. So schöne kleine Ecken. Hier einer meiner Lieblingsläden, schnuckelig, nahe der Innenstadt, wo man Keramik selbst bemalen kann in entspannter Atmosphäre zu französischen und spanischen Lounge-Klängen.

So richtig kann ich ehrlich gesagt mit den Keramikfarben noch nicht umgehen, die sind in der Handhabung für mich irgendwie schwierig, aber ich übe und experimentiere fleißig. Vor allem ein notorischer Farbmischer wie ich, der auch mal eine halbe Stunde oder länger mit Schmierpapier nebendran zum Testen an einer Farbe rummischen kann, verzweifelt hier, denn die Keramikfarben sehen nach dem Brennen ganz anders aus als beim Auftragen, da haben sie fast etwas von pastellfarbenem Zement, später werden sie kräftig und leuchtend und erst da sieht man, ob eine Farbkombination so funktioniert hat, wie man wollte. Immer eine Überraschung.

Auf jeden Fall verbrachte ich heute den späten Nachmittag in meiner geliebten Kreativwerkstätte und pinselte eifrig. Das bemalte Keramikstück lässt man erst mal im Laden, denn dort wird es innerhalb der nächsten Tage glasiert und gebrannt. Kommenden Mittwoch darf ich es abholen...ich bin gespannt :-)





Alles Liebe,
eure Schümli

Lieferung für die Hexenküche

Gestern kam trotz Poststreik pünktlich mein Päckchen von behawe an mit allerlei schönen Dingen für meine Hexenküche. Daraus soll nämlich Lavendelseife, Lippenbalsam und Pflegecreme entstehen. Ich muss sagen, dass ich unheimlich gerne im Shop von behawe stöbere, weil sie ein geniales Sortiment haben und das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt. Gerade im Vergleich zu Spinnrad sind die meisten Produkte preismäßig unschlagbar. Für die Kosmetikherstellung haben sie ein wunderbares Farb- und Duftsortiment, von der riesigen Rohstoffpalette ganz zu schweigen. Absolute Empfehlung für alle, die Kosmetik selbst herstellen möchten!


Das Päckchen duftete betörend nach Lavendelblüten, obwohl diese in einer Plastiktüte eingeschweißt sind. Für meine Creme versorgte mich die Lieferung mit Flieder- und Rosenparfümöl, für den Lippenbalsam war Erdbeeraroma dabei. Bin schon gespannt, was da alles Schönes und Duftendes bei rauskommt! Frau duftet ja gerne gut :-)

Alles Liebe,
eure Schümli